Bei den allermeisten Vereinen bleibt man monatlich höchstwahrscheinlich unter der Grenze für Aufwandsentschädigungen. Das wären 250,00 €. Ein paar wenige zahlen sicher auch noch bis zur Grenze der geringfügigen Beschäftigung. Das wären 556,00 € im Monat. Ggf. noch zusätzlich einen steuerfreien Sachbezug für 50,00 € (z.B. Tankgutschein).
Vielleicht bin ich naiv, aber ich glaube es gibt nicht viele Vereine in den unteren 5 Ligen, die viel mehr zahlen.Bei Trabitz ist das schon so, deshalb ist die Frage sicher berechtigt, wie sie das genau machen. Glaube nicht, dass sie beispielsweise einem Argauer 2.000,00 € zahlen und knapp die Hälfte davon geht ans Finanzamt und die Krankenkasse..
Da kann man nur spekulieren, ich vermute aber, dass das Finanzamt nichts von den Beiträgen weiß - und da ist ja die gesamte Mannschaft betroffen.
Ich kenne Leute, die ich nicht ansatzweise als gute Kreisligakicker einstufen würde bzw die 2-3 Jahre nicht mal mehr gespielt haben und denen 700 Euro im Monat angeboten wurde.
Ich glaube dem ein oder anderen würde die Kinnlade runterrutschen, wenn er die monatlichen Ausgaben des Kaders sehen würde